• 26.04. – 27.04.16:00 – 17:00

    Dresden: 1,5 tägig Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

    Die in den vergangenen Monaten angebotenen Argumentationstrainings waren stets so gefragt, dass wir noch diesen Termin anbieten möchten. Da die Teilnehmer*innenzahl auf 14 Personen begrenzt ist, lohnt sich eine rasche Rückmeldung.

    Das zweitägige Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei stehen vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus.
    Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

     

    Das Argumentationstraining wird angeboten von weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen. Der Teilnahmebeitrag beträgt 15/25Euro. Mehr Informationen und die Anmeldung finden sich hier.

  • 27.04.10:00 – 17:00

    Berlin: Haltung zeigen! Argumentieren gegen antifeministische Äußerungen

    „Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“ Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig. Dieser Kampf um Deutungshoheit stellt unsere Gesellschaft und insbesondere Menschen aus Politik und Bildungsarbeit vor große Herausforderungen. Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen. Hierbei steht vor allem Stärkung und Sichtbarmachung der eigenen Haltung im Fokus. Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt. Ziel ist es, eine souveräne Haltung und Position zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

    Infos und Anmeldung

  • 02.05. – 03.05.16:00 – 16:00

    Hamburg: Argumentieren gegen rechte und rassistische Aussagen

    Das Seminar behandelt den Umgang mit rechten und rassistischen Positionen. Durch eine Vielfalt von interaktiven, wissensvermittelnden und reflektierenden Methoden werden Teilnehmende in ihrer unmittelbaren Argumentationssicherheit und politischen Meinungsbildung unterstützt.

    Anmeldung

  • 09.05.10:00 – 17:00

    Kiel: Haltung zeigen! Argumentieren gegen Antifeminismus

    „Genderwahn – Frühsexualisierung – Umerziehung!“

    Nicht nur in rechtskonservativen Kreisen wie der AfD werden gezielte Angriffe auf Feminismus und geschlechterpolitische Errungenschaften zunehmend salonfähig.
    Dieser Kampf um Deutungshoheit in einer zunehmend polarisierten Öffentlichkeit stellt unsere Gesellschaft, insbesondere Akteur*innen der politischen Bildungsarbeit, aus den Medien und emanzipatorisch arbeitende Politiker*innen vor große Herausforderungen.
    Sie müssen eine Haltung entwickeln, wie sie in ihren Handlungsfeldern mit Menschen umgehen, die offen oder verdeckt antifeministisch, sexistisch homophob und/oder rassistisch argumentieren.

    Unsere Seminarversprechen:

    • Das Seminar vermittelt Wissen und Kompetenzen im Bereich Antifeminismus und trainiert den Umgang mit antifeministischen Aussagen.
    • Hierbei steht vor allem die Entwicklung, Verteidigung und Stärkung von Gegenpositionen im Fokus.
    • Durch vielfältige Methoden werden Teilnehmende in ihrer Argumentationssicherheit gestärkt.
    • Ihre persönliche Haltung mit diesem Thema wollen wir durch gezielte Übungen stärken

    Ziel ist es, eine souveräne Haltung zu entwickeln, um sich dem aktuellen Gegenwind und Diffamierungen selbstsicher entgegenzustellen.

    Die Anmeldung erfolgt über die Landesstiftung Schleswig-Holstein der Heinrich-Böll-Stiftung.

  • 11.05.10:00 – 17:00

    Berlin: Argumentieren am Mittagstisch

    Rechte und rassistische Äußerungen begegnen uns nicht nur in Kommentarspalten oder auf der Straße, sondern vermehrt auch im persönlichen Nahfeld. Was tun, wenn die Oma am Kaffeetisch über „die Flüchtlinge“ wettert, oder Diskussionen mit Freund*innen von rassistischen Debatten geprägt sind? Dieser Workshop bietet die Möglichkeit, sich mit rechten und rassistischen Argumentationen auseinanderzusetzen und diesen gezielt eigene Gesprächsstrategien entgegenzustellen. Hierbei liegt der Schwerpunkt vor allem auf den Vorüberlegungen in Situationen: Möchte ich diskutieren, beispielsweise um eine Beziehung aufrechtzuerhalten? Möchte ich mich positionieren, aber nicht auf eine Diskussion einlassen? Oder möchte ich etwas anderes tun? Und welche Möglichkeiten habe ich in Diskussionen, damit ich mich nicht sprachlos fühle?
    Diesen und weiteren Fragen möchten wir uns widmen. Hierbei sollen die persönlichen Erfahrungen der Teilnehmer*innen aufgegriffen und anhand dieser situativ in interaktiven Übungen das eigene Verhalten reflektiert werden.Workshopleitung: