• 10.03. – 11.03.16:00 – 18:00

    Wuppertal: Argumentationsseminar gegen Hetze im persönlichen Umfeld

    Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Menschen mit Fluchterfahrung sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“? Während wir rechte Hetze im Netz wegklicken können und über „besorgte Bürger“ kopfschüttelnd hinweggehen mögen, ist der Umgang mit Menschen im sozialen Umfeld deutlich herausfordernder. Wie gehen wir also mit rechtspopulistischen Äußerungen von Menschen um, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können oder wollen?

    Das Seminar wird veranstaltet von der Heinrich-Böll-Stiftung NRW, für weitere Informationen und Anmeldung bitte hier klicken.

  • 14.03.18:30 – 20:00

    Gegenargument online – Hate Speech widersprechen

    Rechte Argumentationen, Fake-News oder rassistische Hassrede in den sozialen Netzwerken rücken verstärkt in unser Blickfeld: Online-Kommunikation beeinflusst erheblich, welchen Erfolg extreme Rechte und Rassist*innen in der Gesellschaft, bei Wahlen und im eigenen Umfeld haben. Auf der anderen Seite wird deutlich, wie wichtig es ist, in unterschiedlichen Online-Situationen Farbe zu bekennen und rechter Demagogie den Raum streitig zu machen. Online argumentieren ist somit kein „Sofa-Aktivismus“ mehr, sondern zu einer ernstzunehmenden Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden.

    Weitere Informationen und Anmeldungen finden Sie hier

  • 24.03. – 25.03.15:00 – 17:30

    Hannvover: Rechtspopulismus im Alltag begegnen

    Ein Argumentationsseminar

    „Ausländer sind gefährlich und kriminell“, „Flüchtlinge leben im Luxus, sie haben sogar ein Smartphone“, „Flüchtlinge missbrauchen unsere Frauen“

    Diesen und ähnlichen Aussagen begegnen wir im Alltag immer öfter. Wer Unterstützung dabei sucht, souverän und schlagfertig zu reagieren, ist in diesem Seminar richtig!
    Ob im Kollegium, der Familie und Nachbarschaft oder in Parlamenten – wir sind aktuell vielfältig mit rechtspopulistischen bis zu offen rechten und rassistischen Positionen konfrontiert.
    Die gesellschaftliche Entwicklung stellt uns vor Herausforderungen und Fragen:
    • Wie kann mit rechten Sprüchen und Provokationen souverän und angemessen umgegangen werden?
    • Wann macht es Sinn, mit dem Gegenüber zu diskutieren – wann nicht?
    • Welche weiteren Handlungsmöglichkeiten gibt es?
    • Welche eigenen Argumentations- und Gesprächstechniken sind in der konkreten Situation hilfreich?

    Weitere Infos und Anmeldung hier

  • 27.03.10:00 – 17:00

    Lahr (Schwarzwald): Argumentationsseminar zum Umgang mit rechten und rassistischen Anwürfen im persönlichen Umfeld

    Haupt- und Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit sehen sie sich verstärkt mit rechten und rassistischen Stimmungen in der öffentlichen Debatte um Flucht und Migration in Deutschland konfrontiert. Gerade wenn persönliche Anwürfe aus dem unmittelbaren sozialen Umfeld von Ehrenamtlichen kommen, kann die so wichtige Motivation untergraben werden.

    Mit dem GEGENARGUMENT Training wollen wir jene stärken, die sich rechten bzw. rassistischen Aussagen aktiv entgegenstellen wollen. Wir vermitteln Wissen zu rechten Argumentationstechniken sowie möglichen eigenen Argumentationsrichtungen im Kontext Flucht/Asyl/Migration. In interaktiven Übungen erarbeiten wir gemeinsam Strategien, wie ich in der jeweiligen Situation angemessen reagieren kann. In praktischen Trainingseinheiten werden eigene Gesprächsstrategien ausprobiert. Nicht zuletzt sollen die Teilnehmenden sich gegenseitig durch Erfahrungsaustausch und kollegiale Lösungsfindung stärken.

    interne Veranstaltung der Evang. Erwachsenenbildung im Kirchenkreis Ortenau

  • 30.03.10:00 – 11:30

    Gegenargument online – Hate Speech widersprechen

    Rechte Argumentationen, Fake-News oder rassistische Hassrede in den sozialen Netzwerken rücken verstärkt in unser Blickfeld: Online-Kommunikation beeinflusst erheblich, welchen Erfolg extreme Rechte und Rassist*innen in der Gesellschaft, bei Wahlen und im eigenen Umfeld haben. Auf der anderen Seite wird deutlich, wie wichtig es ist, in unterschiedlichen Online-Situationen Farbe zu bekennen und rechter Demagogie den Raum streitig zu machen. Online argumentieren ist somit kein „Sofa-Aktivismus“ mehr, sondern zu einer ernstzunehmenden Herausforderung für die Zivilgesellschaft geworden.

    Weitere Infos und Anmeldungen finden Sie hier

  • 07.04. – 08.04.00:00 – 23:59

    Wuppertal: Ein Argumentationsseminar gegen Hetze im öffentlichen Raum

    Zeitgleich zur steigenden Zahl geflüchteter Menschen, die aktuell in Deutschland Asyl suchen, ist eine Zunahme rassistischer und rechtspopulistischer Parolen und Mobilisierungen in breiten Teilen der Bevölkerung zu beobachten. Wir alle sind mit neuen Herausforderungen im Umgang mit diesen Aussagen und Positionen von AFD-Anhänger*innen, Pegida-Sympathisant*innen und auch von Menschen aus unserem sozialen Umfeld konfrontiert – und häufig verunsichert. Das Training soll dabei unterstützen, typische rechtspopulistische und rassistische Argumentationsstrategien zu erkennen, die eigene inhaltliche Position zu stärken sowie praktisch mehr Souveränität in der konkreten Auseinandersetzung zu erlangen. Welche Möglichkeiten haben wir, uns für Menschenrechte und eine vielfältige, solidarische Gesellschaft zu positionieren?

    Das Seminar wird veranstaltet von der Heinrich-Böll-Stiftung NRW, für weitere Informationen und Anmeldung bitte hier klicken.

  • 22.04.10:00 – 17:00

    Berlin: GEGENARGUMENT am Mittagstisch! Argumentationstraining gegen rechte und rassistische Aussagen

    „Willkommenskultur“, „Marsch für das Leben“, „Lügenpresse“ – die Auseinandersetzung um die Grundwerte und zukünftige Ausrichtung unserer Gesellschaft hat sich polarisiert und an Schärfe gewonnen. Während wir rechte Hetze im Netz wegklicken und über „besorgte Bürger“ kopfschüttelnd hinweggehen mögen, ist der Umgang mit Menschen im sozialen Nahfeld deutlich herausfordernder. Im Seminar steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir mit rechtspopulistischen Äußerungen von Menschen umgehen können, die uns am Herzen liegen und denen wir nicht aus dem Weg gehen können oder wollen. Einerseits ist die Wirkung von rechten, rassistischen Positionen gravierend, wenn sie durch nahestehende Personen vertreten werden. Gleichzeitig besteht aber gerade in persönlichen Beziehungen für demokratische Argumentationen eine besondere Chance.

    Tagesseminar am Samstag, 22.4.2017, 10 – 17 Uhr
    Vertiefungssseminar am Freitag, 05.05.2017, 16 – 20 Uhr.
    Die Teilnahme am Tagesseminar ist Voraussetzung für die Vertiefung!

    Teilnahmegebühr für beide Tage: 60,00 € (erm. 30,00 €)
    Das Seminar wird veranstaltet vom Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung.
    Weitere Anmeldevoraussetzungen und Anmeldung hier.

  • 12.05. – 13.05.16:00 – 17:00

    Tübingen: Gegenargument am Mittagstisch!

    Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“?

    Das Argumentationstraining von Gegenargument verbindet die situative Ebene (Auftreten und Redeverhalten in konkreten Situationen) mit inhaltlicher Auseinandersetzung. Durch eine Vielfalt von interaktiven, wissensvermittelnden und reflektierenden Methoden werden Teilnehmende in ihrer unmittelbaren Argumentationssicherheit und politischen Meinungsbildung unterstützt.

    Fr, 12. Mai, 16-20 Uhr und Sa, 13. Mai, 10 – 17 Uhr

    Teilnahmegebühr 80€, erm. 25€ (inkl. Verpflegung, ohne Übernachtung), Anmeldung