• 23.02. – 24.02.10:00 – 17:00

    Mannheim: Gegenargument am Mittagstisch

    Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“?

    Das Argumentationstraining von Gegenargument verbindet die situative Ebene (Auftreten und Redeverhalten in konkreten Situationen) mit inhaltlicher Auseinandersetzung. Durch eine Vielfalt von interaktiven, wissensvermittelnden und reflektierenden Methoden werden Teilnehmende in ihrer unmittelbaren Argumentationssicherheit und politischen Meinungsbildung unterstützt.

    Veranstaltet durch die Heinrich-Böll-Stiftung Baden Württemberg. Infos und Anmeldung: hier

  • 04.03.10:00 – 17:00

    Dresden: Antiromaismus und Hass auf Arme

    “Was soll ich dazu sagen?”
    Rassistische und rechte Parolen machen uns oft sprachlos. Bei Antiromaismus, dem Rassismus gegen Rom_nja und Sint_ezze, kommt dazu, dass die Vorurteile besonders fest verankert sind. Es gibt kaum Sensibilität, antiromaistische Diskriminierungen wahrzunehmen und zu entlarven. Die Trainer_innen von GEGENARGUMENT unterstützen die Teilnehmer_innen in der Auseinandersetzung mit antiromaistischen Argumentationen. Schwerpunkt liegt dabei auf dem Aufzeigen von Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Antiromaismus und der Herabwürdigung von Armen und sozial Benachteiligten.

    Teil 1 Schwerpunkt Inhalt und Geschichte
    Im ersten Workshop beschäftigen wir uns inhaltlich mit antiromaistischen Vorurteilen und Einstellungen. Welche Begriffe beschreiben diese Diskriminierung? Wer ist von dieser Art der Diskriminierung betroffen? In welcher Form begegnen uns diese Vorurteile in Sprache, Kultur und Medien? Gemeinsam werden die Vorstellungen beleuchtet, die den feindlichen Einstellungen zugrunde liegen. Mit interaktiven Übungen erproben wir, wie wir ihnen in Debatten begegnen können. Wir werden sensibler dabei, Antiromaismus zu erkennen und kritisch zu reflektieren.

    Anmeldung bitte bis 26. Februar bei weiterdenken – Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen.

  • 09.03. – 10.03.10:00 – 17:00

    Ludwigsburg: Gegenargument am Mittagstisch

    Was tun, wenn gute Freunde, Familienmitglieder oder sympathische Kolleg*innen abfällig über Geflüchtete sprechen, und meinen „die sind doch alle kriminell“ oder „die nehmen uns die Arbeitsplätze weg“?

    Das Argumentationstraining von Gegenargument verbindet die situative Ebene (Auftreten und Redeverhalten in konkreten Situationen) mit inhaltlicher Auseinandersetzung. Durch eine Vielfalt von interaktiven, wissensvermittelnden und reflektierenden Methoden werden Teilnehmende in ihrer unmittelbaren Argumentationssicherheit und politischen Meinungsbildung unterstützt.

    Veranstaltet durch die Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg. Infos und Anmeldung: hier

  • 21.03.10:00 – 17:00

    Potsdam: Argumentieren gegen Stammtischparolen

    Rechte und rassistische Äußerungen begegnen uns zunehmend unerwartet in Situationen des Alltags – sei es durch Kolleg*innen, Familienmitglieder oder im öffentlichen Raum. Muss ich immer diskutieren? Welche Möglichkeiten der Positionierung habe ich? Gemeinsam mit den Teilnehmer*innen werden wir der Frage nachgehen, welche Handlungsoptionen in solchen Situationen zur Verfügung stehen, wie (extrem) rechte Argumentationsmuster aufgebaut sind und wie eigene Gesprächsstrategien sinnvoll eingesetzt werden können. Im Fokus stehen in diesem situativen Training Situationen und Aussagen, die von den Teilnehmer*nnen selbst eingebracht werden. Im Seminar wird mit einem Methodenmix aus Inputs und interaktiven Methoden gearbeitet und ein kollegialer, solidarischer Rahmen geboten um Handlungsoptionen und eigene Strategien praktisch auszuprobieren.

    Die Veranstalterin ist die Heinrich-Böll-Stiftung Brandenburg. Anmeldeschluss ist der 7.03.18.

     

    Weitere Informationen und Anmeldung unter diesem Link.